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Pinky und der 1.000.000 Mops
Deutschland 2000, Regie: Stefan Lukschy
Spielfilm, 90 Minuten, Farbe
FSK ab 6, Altersempfehlung ab 8 Jahre
Pinky ist 11 Jahre alt, Waise und lebt mit vier "Geschwistern" bei den Pommers, netten aber etwas eigenwilligen Pflegeeltern. Herr Pommer betreibt einen Trödelladen, in der er tolle Sachen sammelt - von denen er sich leider später nicht recht trennen mag. Frau Pommer hat ein Faible für gesunde Ernährung und sinnvolle Freizeitaktivitäten. Bei den Kindern trifft beides nicht gerade auf Gegenliebe. Im Großen und Ganzen aber sind Pommers in Ordnung und lassen Pinky Zeit für sein liebstes Hobby: Verbrechen aufklären. Denn Detektivgeschichten sind Pinkys Leidenschaft und der legendäre Detektiv Pinkerton sein großes Vorbild.
Und bald schon bekommt Pinky Gelegenheit, sein kriminalistisches Können unter Beweis zu stellen. Die Bekanntschaft mit dem schrulligen Millionär und Kaufhausbesitzer Morgan bringt ihm den Auftrag, eine Reihe von Einbrüchen und Diebstählen im Kaufhaus aufzuklären. Pinky löst seinen ersten großen Fall.
Den Millionär plagt jedoch noch eine große Sorge - seine Verwandtschaft ist offensichtlich an einer baldigen hohen Erbschaft interessiert. Auch Morgans Schachzug, seinen geliebten Mops Arnold als Universalerben einzusetzen, nützt nicht viel: Arnold verschwindet kurz darauf spurlos. Pinky hat also einen neuen Fall und macht sich gemeinsam mit seinen Freunden auf die Suche nach Dognapper und Hund.
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